Kontor & Verkstad

Büro & Werkstatt

Zwei Arbeitsplätze unter derselben Überschrift: das Homeoffice mit ergonomischen Bürostühlen, drehbaren Salonhockern, Computertischen mit Kabelführung und Monitorständern aus Acryl – und die Garage mit Rollbrett, abschließbaren Werkzeugkästen aus Stahl und Medizinschrank. Beim Stuhl gehst du von der Lordosenstütze und der Sitzhöhe aus, beim Tisch von der Tiefe der Platte.

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Welcher Bürostuhl hält einen ganzen Arbeitstag aus?

Drei Dinge entscheiden: die Unterstützung des Rückens, wie weit die Sitzfläche herunterkommt und was der Bezug mit der Wärme macht. Die Stühle hier haben eine verstellbare Lordosenstütze, 360°-Drehung und eine verstellbare Höhe und sind in Kunstleder oder Textil erhältlich. Kunstleder lässt sich mit einem feuchten Tuch abwischen und verträgt Verschüttetes. Textil atmet besser, wenn dir langes Sitzen warm wird. Stelle den Stuhl so ein, dass die Füße flach auf dem Boden stehen und die Knie ungefähr auf Hüfthöhe liegen – kommt die Sitzfläche nicht tief genug herunter, hilft keine andere Einstellung. Ein paar Modelle haben Vibrationsmassage und Wärme in der Rückenlehne, und wenn du nur die Sitzmöbel vergleichen willst, findest du sie gesammelt unter Bürostühle zusammen mit den höhenverstellbaren Salonhockern.

Brauchst du einen höhenverstellbaren Schreibtisch?

Teilst du den Arbeitsplatz mit jemand anderem oder wechselst du zwischen Sitzen und Stehen, lautet die Antwort meistens ja – die elektrischen Tische unter Schreibtische und Arbeitstische haben eine Memory-Funktion, sodass beide Höhen gespeichert und per Knopfdruck eingestellt werden. Sitzt du allein den ganzen Tag auf derselben Höhe, reicht ein fester Tisch, und das Geld ist im Stuhl besser angelegt. Miss deine Ellbogenhöhe, wenn du mit entspannten Schultern sitzt: Genau dort soll die Tischplatte liegen. Rechne außerdem mit genug Tiefe, damit der Bildschirm eine Armlänge entfernt steht – wird es enger, hebt ein Monitorständer aus transparentem Acryl, 53 x 19 x 9 cm, den Bildschirm an und gibt die Fläche darunter frei.

Was braucht der Werkstattbereich, was das Büro nicht braucht?

Stellfläche und Robustheit. Abschließbare Werkzeugkästen aus Stahl, rund 51 cm breit mit vier Schubladen und Ablage obenauf, bleiben an der Werkbank stehen und halten Ordnung im Handwerkzeug – auf das Schloss kommt es an, wenn die Garage mit anderen geteilt wird oder wenn sich Kinder dort aufhalten. Willst du liegend unter dem Auto arbeiten, ist das Rollbrett entscheidend; es hat sechs Rollen und trägt 120 kg, aber miss zuerst die Bodenfreiheit, denn das Brett trägt einige Zentimeter unter deinem Rücken auf. Ein abschließbarer Medizinschrank aus Edelstahl gehört an die Wand – in der Werkstatt wie in der Waschküche. Der ganze Bereich liegt unter Werkstatt, Werkzeug und Fahrzeugzubehör.

Was kostet es, und welche Farben und Materialien gibt es?

Die Preise reichen von 299 kr für das einfachste Zubehör bis zu 6 729 kr an der Spitze. Die Farbskala ist bewusst neutral: Schwarz, Weiß, Silber und Grau in drei Nuancen dominieren, dazu Rot auf der Werkstattseite, Braun im Holzfinish des Computertischs und transparentes Acryl im Monitorständer. Die Materialien sind Metall, Stahl und Aluminium in den Gestellen, MDF und Spanplatte in den Platten, Glas in den Schiebetüren und Kunstleder oder Textil im Bezug.

Was geht beim Einrichten eines Arbeitsplatzes meist schief?

Dass der Stuhl vor dem Tisch gekauft wird – die Tischhöhe bestimmt die Sitzhöhe, nicht umgekehrt. Dass die Oberkante des Bildschirms zu hoch landet; sie soll auf oder knapp unter Augenhöhe liegen, wenn du mit geradem Rücken sitzt. Und dass die Aufbewahrung zu eng steht: Ein Rollcontainer braucht freie Tiefe vor sich, damit sich die Schubladen ganz herausziehen lassen, und dieser Platz verschwindet in einem kleinen Raum schnell.